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Hinter SmackBoom stecken diese vier Geeks mit gut verteilten Vorlieben und Spezialgebieten.

Jörn

Jörn

Das Nesthäkchen und Mauerblümchen des SmackBoom-Ensembles. Erste Nerdtendenzen manifestierten sich, wie es zu seiner Jugendzeit nichts Besonderes gewesen sein dürfte, durch Actionfigurenreihen, allen voran He-Man und, diesen später sogar noch überflügelnd, die Teenage Mutant Ninja Turtles. Die mutierten pizzavertilgenden Schildkröten haben auch heute noch einen besonderen Platz in Jörns Herzen inne und die Originalcomics befinden sich als Sammelausgaben in seinem Regal. Aufgrund Armut oder anderer Gründe, dauerte es länger als bei vielen, bis er selber in den Besitz von digitalen Spielen kam. Seinen ersten Gameboy musste er sich mit seinem Bruder teilen. Bis dahin kam er vor allem mit dem NES und in größtem Maße dem C64 bei Freunden in Berührung. Schließlich durfte er sich aber als stolzen Besitzer des Sega Mega Drive bezeichnen. Heutzutage fühlt er sich im Gamingbereich im Rollenspielgenre am wohlsten und hat die Mass Effect Trilogie durchaus nicht nur einmal durchgespielt. Nicht auszulassen gilt, dass er 50% der Örns ausmacht, die sich dafür auszeichnen durch höchsten Skill und nicht zu erlangende Coolness manche der Spiele zu schlagen, die sie in die Konsole legen. Nebenbei begann er vor kurzem mit dem Schreiben, zunächst nur Kurzgeschichten, und hegt hier den Wunsch, einmal ein größeres fiktives Projekt zu beenden. Sein Größter Wunsch daneben: endlich die Sammlung aller Godzillafilme zu vervollständigen!
Björn

Björn

SmackBooms strahlende Schönheit. Wurde durch seine Oma und seinen Opa mit dem Atari2600 in die Welt der Videospiele geführt und damit wurde ein Tor der Liebe geöffnet, das sich bis heute nicht geschlossen hat. Als riesiger Nintendo Fan (böse Zungen sagen Fanboy) ist er mit dem Triple A Genre der 80er und frühen 90er, dem Plattformer, groß geworden und spielt diese auch jetzt noch mit Vorliebe. „Berühmtheit“ erlangte er mit dem Kultduo „Die Örns“. Die sich durch unkoordinierten Couch Co-Op auszeichnen. In dieser Kombo wird er niemals müde klarzustellen, dass das B in Björn für „besonders hübscher Jörn“ steht, auch wenn der andere „Örn“ da anderer Meinung ist. Bekannt ist er dazu für seine riesige Videospielsammlung, mit der er ein eigenes Museum eröffnen könnte. Durch den Sammelwahn hat sich ein bemerkenswerter Backlog gebildet, aber die Rente ist nicht mehr weit und dann kann auch das letzte Spiel ausgepackt und angegangen werden. Durch das MCU lebt er heute in seinem eigenen Kindheitstraum. Endlich werden die Comics real. Jetzt muss nur noch eine vernünftige Masters of the Universe Verfilmung her und Herr Rog hat alles gesehen!

André

Seine allererste Videospieleerfahrung dürften die Versuche gewesen sein, auf einem kleinen Casio-Taschenrechner möglichst viele Wörter abzubilden. Darauf folgten in rascher Folge elektronisches Schiffeversenken und – oh Wunder der technischen Innovation – Datasettenspiele auf dem Commodore 16. Seitdem hat ihn das Gaming nicht mehr losgelassen, auch wenn die Zeit dafür immer knapper wird. Sein irrationaler Drang, in Videospielen sämtlichen Content abzugrasen, hilft dabei in keiner Weise. Dabei gibt es doch noch so viele Bücher zu lesen, Filme zu sehen und Tabletops zu spielen - von pen&paper und den weniger nerdigen Hobbies mal ganz zu schweigen. Dass ihm Comics heute nichts mehr geben, versteht er selbst nicht ganz, da er früher wie jedes anständige Kind Comics geliebt hat. Zum Glück werden die heute ohnehin alle verfilmt.
Nicolai

Nicolai

Der alte Mann von SmackBoom. Merkt man auch daran, dass seine ersten Spiele Donkey Kong, Lady Bug und Cosmic Avenger waren. Auf dem frickin’ ColecoVision! Hat damals Wochen mit Rollenspielen auf dem C64 und dem Amiga verbracht, heute aber keine Zeit mehr dafür. Deshalb bevorzugt er meistens kürzere Indie-Spiele und Casual Games. Hat dann aber plötzlich jede Menge Zeit für Brettspiele und Comics. Hält seine eigene Comic-Sammlung übrigens für durchaus beachtenswert. Nach all den Reboots der letzten Jahre, wartet er stoisch auf eine Neuauflage von Darkwing Duck. Vor ein paar Jahren hatte er sich vorgenommen, alle 73 Bände der SF Masterworks zu lesen, hat dann aber noch nicht einmal Gateway beendet. Gibt zuviel Geld für Kickstarter-Projekte aus. Allerdings ist daraus ein selbstherrliches Hobby enstanden. Er nennt es: Guest starring in other people’s dreams. Oder kürzer: #Gameos. Dabei nutzt er Kickstarter, um sich selbst in Karten- oder Computerspielen zu verewigen – und die Liste der Gastauftritte wächst.